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    Sonntag, 29. Juli 2007

    Schaffenspause

    Manchmal helfen kleine Pausen ja wirklich, dass man wieder mit frischem Enthusiasmus an eine Sache herangeht. So ging es wohl auch Gigolo, dem Pferd, das ich schon seit Jahren bei Leferts in Borghorst reite. Wegen einer Bisswunde auf der Sattellage konnte ich ihn fast acht Wochen nicht reiten. Heute saß ich zum ersten Mal wieder drauf und anstelle des erwarteten Steiflings bot sich mir ein recht lockeres, sehr arebeitswilliges Pferd. Natürlich hatte er nicht viel Kondition, aber mit diversen Schrittpausen haben wir fast eine Stunde Dressur geritten und waren hinterher beide sehr zufrieden :-).

    On the other hand habe ich gestern in Münster Depi geritten. Es war schrecklich. Abgesehen davon, dass ich den Springsattel zum Dressurreiten nehmen musste, weil der eigentliche Sattel zusammen mit der Tochter und einem anderen Pferd auf einem Turnier war, hat so überhaupt nichts geklappt. Depi schien ziemlich lustlos und ließ sich kaum von mir überreden, überhaupt an der Zügel zu treten. Das verbesserte sich leider auch nur viel zu langsam, als der Stallbesitzer mir spontan Unterricht gegeben hat (was ja eigentlich nett und gut war), währenddessen seine Frau/Depis Besitzerin zugeschaut hat. Ich weiß, es ist blöd, aber mir ist es immer sehr unangenehm, wenn ich so eine schlechte Vorstellung mit ihrem Pferd abgebe, dasss bei ihr selbst so gut läuft...

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